Öffnungszeiten

April bis Oktober:
Montag - Sonntag 10 - 17.30 Uhr

November bis März:
Dienstag - Sonntag 10 - 16.30 Uhr

Geschlossen:
24. Dezember

Eintrittspreise

Tageskarten

Erwachsene: 3,50 Euro
ermäßigt: 2,00 Euro
Familien: 7,00 Euro
Kinder unter 6 Jahre: frei

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Kontakt & Anfahrt

Archäologisches Freilichtmuseum Groß Raden
Kastanienallee
19406 Groß Raden

Telefon: 03847 - 2252

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Die Geschichte des Freilichtmuseums

Diese 19-teilige Reihe erzählt von der Geschichte des Freilichtmuseums, seinen Ausgräbern, deren Techniken und von der Rekonstruktion der Siedlung. Erfahren Sie mehr über das Leben der Slawen in Mecklenburg-Vorpommern!

  • Prof. Dr. Ewald Schuldt (links)

    Der Ausgräber

    Prof. Dr. Ewald Schuldt widmete sich zeitlebens vor allem der Erforschung der slawischen Kultur. mehr lesen
  • Ausgrabungsstätte ca. 1 km nordöstlich des Dorfes Groß Raden

    Vor der Ausgrabung

    Die slawische Siedlung mit Kultstätte liegt etwa 1 km nordöstlich des heutigen Dorfes Groß Raden auf einer Halbinsel im Sternberger See. mehr lesen
  • Erste freigelegte Siedlungsflächen und Befestigungen

    Die Ausgrabung

    In den Jahren 1973-1980 wurde auf 7.000 m² rund die Hälfte der ehemaligen Siedlungsfläche und der Befestigung freigelegt. mehr lesen
  • Die geologische Lage der Fundstätte ist maßgeblich dafür, dass die Holzbebauung derart gut erhalten ist.

    Die Freilegungsarbeiten

    Aufgrund der Nähe zum See lagen viele Funde und Befunde im Bereich des Grundwasserspiegels. mehr lesen
  • Der jüngerer Häusertyp: Zwei Räume mit Kupferofen

    Häuser und Wege

    Im Bereich der Siedlung lassen sich zwei verschiedene Häusertypen, die einer älteren und einer jüngeren Siedlungsphase zuzuordnen sind, unterscheiden. mehr lesen
  • Außenwandbohle

    Der Tempel

    Am südöstlichen Rand der Siedlung lagen die Reste des 7 x 11 m großen hölzernen Kultbezirks, dessen Wände aus zweireihig aufgestellten Brettern bestanden. mehr lesen
  • In der zweiten Siedlungsphase: Schutz durch einen Burgwall

    Der Burgwall

    Nach der Zerstörung der ersten Siedlung und des Tempels errichtete man auf der vorgelagerten Insel ein neues Heiligtum und umgab es mit einem mindestens 8 m hohen Schutzwall. mehr lesen
  • Wertvolle Keramikteile überstanden die Jahrhunderte teils unbeschadet.

    Die Funde

    Zu den umfangreichen Baubefunden kam eine ungeheure Menge von Funden. mehr lesen
  • Die erste slawische Siedlung mit Heiligtum

    Die zwei Siedlungsphasen

    Um das Jahr 900 brannte die Siedlung wahrscheinlich ohne Feindeseinwirkung nieder, wurde aber sehr bald in veränderter Form wieder aufgebaut. mehr lesen
  • Bau des Museums in den frühen 1980er-Jahren

    Das Museumsgebäude

    Im Herbst 1982 begann Dr. Ewald Schuldt mit der Projektplanung für ein Freilichtmuseum, das ab 1983 am Originalfundplatz errichtet wurde. mehr lesen
  • Wegen Materialmangels wurde nur für die sichtbaren Elemente Eiche verwendet.

    Der Aufbau des Freigeländes

    Die Handwerker erlernten alte Techniken arbeiteten mit nachgeschmiedeten slawischen Werkzeugen. mehr lesen
  • Treppenturm mit Burgwall

    Die Herrichtung des Burgwalls

    Im Frühjahr 1987 wurde der Burgwall wieder aufgeschüttet und mit dem hölzernen Wehrgang abgeschlossen. mehr lesen
  • Museumsgebäude in Sichtweite der Siedlung

    Die Eröffnung des Museumsgebäudes

    In Anwesenheit des Ausgräbers und Museumsplaners Ewald Schuldt wurde das Museum am 12. Mai 1987 eröffnet. mehr lesen
  • Angedeutete Grundrisse aus dem 9. Jh.

    Das Freigelände heute

    Auf den Originalbefunden stehen nun rekonstruierte Bauten beider Siedlungsphasen nebeneinander. mehr lesen
  • Das Freilichtmuseum – Ort lebendiger Archäologie

    Forschung und Weiterentwicklung

    Das Freilichtmuseum ist heute ein Ort lebendiger Archäologie und ermöglicht die praktische Überprüfung der Grabungs- ergebnisse. mehr lesen
  • Die Bialy Kon

    Die Boote

    Zu Füßen des Walls sind in den letzten Jahren zwei Nachbauten slawischer Boote entstanden. mehr lesen
  • Spielerisch lernen – Die Sonderveranstaltungen

    Aktivitäten im Museum

    Das Freilichtmuseum bietet auf seinem Außengelände ein großes Programm, bei dem jeder nach Lust und Laune mitmachen darf. mehr lesen
  • Das modernisierte Museumsgebäude

    Der Umbau des Museums

    Seit 2002 wird das Hauptgebäude modernisiert und zum zentralen Ort für die Darstellung der slawischen Geschichte in Mecklenburg- Vorpommern ausgebaut. mehr lesen
  • 25 Jahre lebendige Archäologie

    Das Museum heute

    Gut 25 Jahre nach Grabungsbeginn ist aus dem Weideland ein lebendiger Schauplatz der Geschichte geworden. mehr lesen